Stauder's Wauzis

Lilli und 'DER MANN' ....

…. sind einige Kurzgeschichten von mir, dem Kleinspitzmädchen Lilli, und dem MANN, der mein Herrli werden möchte. Und ich kann euch sagen, da muss er sich ganz schön anstrengen.

 

 


Einleitung


Zunächst möchte ich mich mal kurz vorstellen. Ich bin die kleine Lilli, im Juli 2009 geboren und seit Dezember 2011 im Stauderswauzisrudel.
Dort leben natürlich mein heißgeliebtes Frauli,  meine Hundekumpels Hannah, Enyo und Bandit und der MANN.
Der MANN versucht mich für sich zu gewinnen, da ich vor ihm riesige Angst habe. Dazu ist ihm 'jedes Mittel‘ recht. Mir natürlich auch, denn die 'Mittel‘  bestehen aus Käse, leckerer Wurst, 100%-Fleischleckerlis und manchmal auch ein halbes Erdnussflips. Er hat herausgefunden, dass ich die am liebsten mag und nennt mich deshalb ab und zu auch 'Flipsi‘. Er versucht mich, nach der Leckerligabe oft kurz zu streicheln. Meistens lass ich das in letzter Zeit auch zu, denn ich habe gemerkt, dann gibt es einen 'Nachschlag‘. Hi Hi.


Nun das große 'ABER‘ – der MANN macht immer wieder Sachen, die mich total aus der Fassung bringen, so dass ich flüchten und mich vor Angst verstecken muss. Hierüber möchte ich euch in den folgenden Geschichten allen einmal erzählen. Vielleicht kann ja jemand von euch, die dieses hier lesen, mit ihm reden, dass er diesen Blödsinn bleiben lässt, denn mein Frauli fällt mir hier leider in den Rücken und sagt nichts zu ihm – sondern unterstützt ihn manchmal auch noch in seinem Tun.

 

Lilli, der MANN und ….

 

 


…. der Schlupp-Schlupp-Vertreter

Frauli lässt mich manchmal einen ganzen Tag mit dem MANN alleine. Ich verstehe das gar nicht. Ich will sie doch mit dem MANN auch nicht alleine lassen. Da muss ich mir ernsthaft überlegen, ob da nicht etwas schief läuft in unserer Beziehung.
Letztens trug es sich zu, dass mein Frauli wieder einmal mit ihrer Tasche verschwunden ist. Beim Gehen sagte sie zu dem MANN: „Ich geh jetzt ins Geschäft, viel Spaß heute.“ Ich weiß gar nicht was das mit Spaß zu tun hat, wenn man, in diesem Fall mich und meine Hundekumpels, mit dem MANN alleine lässt.
Frauli war kaum weg, schon klingelte es an der Tür. Ich dachte sie kommt wieder zurück, verbringt den Tag mit mir und ich freute mich schon darauf. - Aber weit gefehlt.- Ich traute meinen Augen und Ohren kaum, denn der MANN ließ einen anderen MANN, den ich gar nicht kannte, zu uns herein. Zwei MÄNNER gegen mich, das war mir deutlich zu viel und ich versteckte mich zunächst unter dem Esszimmertisch. – Was wollte dieser zweite MANN nur bei uns? Wollte er mich wieder aus meinem gerade neu gewonnenen Rudel herausreisen, wie es mir schon 3 Mal geschehen ist? - zitter zitter -
Doch dieses Mal schien es wohl nicht so zu sein, denn die beiden MÄNNER machten sich an einem Gerät zu schaffen. Sie nannten das Gerät einen Staubsauger. Ich finde eher, dass es sich dabei um ein gefährliches 'Schlupp-Schlupp-Gerät‘ handelt. Dieses Teil lebt normalerweise im Keller. Wenn der MANN es hoch holt, macht es plötzlich furchtbaren Lärm. Es frisst nämlich Dinge, die auf dem Boden liegen und macht dabei immer 'schlupp-schlupp-schlupp‘. Manchmal landet auch ein kleineres Teil unserer Hundespielsachen, die wir mühsam zerkaut und verteilt haben, im Bauch des 'Schlupp-Schlupp-Gerätes‘. Ich weiß auch nicht – aber bei der Menge die dieses 'Schlupp-Schlupp-Gerät‘ verschlingt, müsste es doch eigentlich wachsen und mittlerweile dick und fett sein, aber nichts von alledem. Ich selbst würde vermutlich bereits vor Herzverfettung nicht mehr laufen können.
Jedenfalls, nachdem die MÄNNER zunächst das Gerät angeschaut hatten, schaltete der neu hinzugekommene MANN den ‚Schlupp-Schlupper‘ ein und lief mit ihm durch die Wohnung. Das war mir dann doch zu viel. Ich suchte eine sichere Stelle und fand Gott sei Dank einen Weg hinter die Couch. - Ätsch – Dort konnte mich niemand sehen.
Das Ärgerliche war nur, ich konnte von meinem Versteck aus nun auch nichts mehr sehen. Irgendwann wurde es ruhig und ich hörte die Haustüre ins Schloss fallen.  Ich war mir aber nicht sicher, ob der zweite MANN wirklich gegangen und was mit der 'Schlupp-Schlupp-Maschine' passiert war. Deshalb blieb ich lieber sicherheitshalber eine weitere ¼ Stunde im Versteck hinter der Couch. Wo war nur mein MANN?  Ach – konnte  der nicht auch im Keller bleiben, wo das 'Schlupp-Schlupp-Monster‘ lebt?
Zu allem Unglück wollte mein MANN nun aber mit uns spazieren gehen. Er tauchte vor meinem Versteck auf. Mist - er hatte mich also doch entdeckt.  Ich traute mich da aber trotzdem nicht raus. Nun kamen die oben erwähnten Flips zum Einsatz. Dieser Geruch war doch stärker als meine Angst und ich kam geduckt hervor gekrochen. Was ich aber nicht ahnte - mein MANN versperrte sofort den Weg in die Rückzugsgelegenheit hinter der Couch. - So eine Gemeinheit –.
Als Entschädigung gingen wir tatsächlich 2 Stunden spazieren. Als dann am Abend mein Frauli nach Hause kam, überschlug ich mich fast vor Freude und stand kurz vor einem Herzinfarkt. Ich erzählte ihr natürlich gleich das Erlebte. Sie sah wohl welche Verzweiflung in mir herrschte, nahm mich hoch und drückte mich ganz fest an sich. Ich bin ja so froh, dass es mein Frauli gibt, die mich so gut versteht.
Dieses Abenteuer habe ich zwar unbeschadet überstanden, jedoch muss ich irgendwie vorsorgen, dass wenn der 'Schlupp-Schlupp-Geräte-MANN‘ nochmals kommt, ich ein Versteck habe, wo ich mich dann in Sicherheit bringen  u n d   etwas sehen kann. Leider habe ich bisher keine passende Versteckmöglichkeit gefunden. Aber ich suche weiter….


…. der Besen

Ende Januar 2012 war ich mit meinem Frauli, meinen Hundekumpels Hannah, Bandit und Enyo sowie dem MANN in Südtirol in einer Ferienwohnung. Das war meine erste Ferienreise mit meiner neuen Familie und ich war ja schon fast 2 Monate bei ihnen.
Auch in der Ferienwohnung benötigte ich eine Versteckmöglichkeit und die habe ich sofort gefunden, nämlich unter dem Bett. Ihr werdet euch bestimmt fragen, warum ich mich dort verstecken musste und das will ich hier kurz schildern:
Zu Hause gibt es ja den gefährlichen 'Schlupp-Schlupper‘. Diesen habe ich in der Ferienwohnung nie gesehen. Dafür aber kam der MANN mit einem Gegenstand in die Wohnung. Dieses Ding  hatte einen langen Holzstiel und vorne so ein Teil mit vielen Haaren dran. Der MANN hielt dieses Ding, das er Besen nannte, ganz fest. Ich wusste nicht, ob es vielleicht ein neues Haustier ist, das sich wie ich, wenn mich der MANN hoch nimmt und fest hält, stocksteif macht.
Plötzlich begann der MANN mit dem haarigen Teil des Besens über den Boden zu streifen. Er sagte, dass er nur unseren Dreck zusammenfegen wollte. Dies glaubte ich ihm aber nicht und verschwand schnur stracks unter dem Bett. Ich hatte echt die Befürchtung, dass er mich auch zum Fegen nimmt, da mein Äußeres ja auch komplett mit Haare bedeckt ist.
Aber nichts von dem geschah. Der MANN und auch das Frauli fegten tatsächlich immer nur den Schmutz von uns zusammen. Jetzt wo wir wieder zu Hause sind steht der Besen nur noch im Eck. Beide fahren aber wieder mehrmals in der Woche mit dem 'Schlupp-Schlupper‘ durch die Wohnung. Da flüchte ich mich immer in ein anderes Zimmer, nicht dass ich, die ja sehr klein bin, auch mal 'eingeschluppt‘ werde.   

 


…. der Abendspaziergang

Der MANN hat ja viele komische Angewohnheiten, aber die, die er Abends an den Tag legt, die kannte ich bisher nicht und fand sie zunächst, das soll hier mal erwähnt sein, überflüssig wie einen Kropf.
Das ist jeden Abend die gleiche Prozedur. Ich liege bei meinem Frauli auf der Couch und erhole mich von den langen Spaziergängen am Tag. Und wenn ich lang sage, dann meine ich für meine Größe auch lang. Da mein Hundekumpel Enyo als Collie einen sehr großen Bewegungsdrang hat, sind 2 Stunden Mittagsspaziergang keine Seltenheit und das obwohl wir morgens erst eine ¾ Stunde gelaufen sind.
Also, ich liege so auf der Couch rum, es ist bereits 22.30 oder 23.00 Uhr (manchmal auch eine Stunde früher oder später), als plötzlich die Ruhe durch den MANN gestört wird. Am Anfang konnte ich gar nicht glauben, was sich da abspielte. Mittlerweile beginne ich mich aber daran zu gewöhnen.
Der MANN springt von seiner schlafenden Haltung auf der Couch plötzlich wie ein Gummimännchen auf und ruft: „So jetzt geht’s nochmal los“. Zunächst fragte ich mich was geht los und sah dann erfreut, dass der MANN unser Abendfressli zubereitet. Da schleckte ich mir vor Freude gleich mal übers Maul. Was jetzt folgte und auch seither immer wieder passierte - der MANN zieht sich an und will mit uns nochmals spazieren gehen. „Hat der MANN noch alle Tassen im Schrank“ , denke ich mir. Hier steht unser Fressli, draußen ist es stockfinster und wir sollen nochmals das Haus verlassen. In meinem früheren Leben ging es doch auch ohne Abendspaziergang, zumal wir hier auch noch einen Garten haben.
Und jetzt kommt das Größte - mein Frauli fällt mir in dieser Situation in den Rücken und schickt mich mit dem MANN in die dunkle Nacht hinaus. Sie sagt, dass ich mit muss, da der MANN ja einen Beschützer braucht. Ich lass mich da aber nicht hinters Licht führen. Der MANN hat ja den riesigen Enyo, da braucht er mich bestimmt nicht und schnur stracks verstecke ich mich wieder hinter dem Wohnzimmertisch. Am Anfang trug ich noch so ein Geschirr, an dem eine ca. 1 m lange Schnur befestigt war. Auf diese trat der MANN dann, wenn ich mich verstecken wollte   und zog mich zu sich. - So eine Hinterlist. - Ich konnte tun was ich wollte. Egal, ob ich mich unter dem Buffet, hinter der Couch oder beim Frauli versteckte, der MANN kam immer an das Bändele, er gab nicht nach und ich musste jeden Abend mit.
Mittlerweile habe ich den Widerstand aufgegeben und komme oft sogar freiwillig, denn ich habe gelernt, dass der Mann tatsächlich einen Beschützer braucht, da Enyo nicht auf den MANN, sondern mehr auf die Mäuse am Wegesrand achtet.
Da ich ja laut Frauli jetzt der große Beschützer bin, brumme ich einfach ganz gefährlich wenn mir etwas komisch erscheint. Bisher hat das auch immer funktioniert und uns ist noch nie etwas passiert. Der MANN lobt mich dann ausgiebig und gibt mir ein Leckerli, weil ich nicht weggelaufen, sondern ganz viel Mut gezeigt und ihn verteidigt habe.
Manchmal verfalle ich aber vor dem Abendspaziergang nochmals in meine alte Tugend und verstecke mich beim Frauli, insbesondere wenn das Wetter nicht so toll ist, denn die Abendspaziergänge finde ich immer noch überflüssig wie einen Kropf. Aber der MANN glaubt mir einfach nicht, dass uns unser Fressli auch ohne diesen Spaziergang hervorragend schmecken würde.



…. der Treppenabgang

Also, das muss ich euch auch noch erzählen. Jedes Mal wenn Frauli für einen langen Tag das Haus verlässt, lege ich mich gegenüber der Haustür vor den Treppenabgang in den Keller. Dort hat man auf meinen Wunsch hin einen weichen Hundeplatz gelegt. Gleich hinter der Tür wollte ich nicht liegen, denn wenn die aufgeht, würde ich an der Wand zerquetscht werden. So unmittelbar in der Nähe der Haustür – das ist super, so sehe ich alle die rein und raus gehen. Wobei wenn jemand anders als mein Frauli kommt, dann flitze ich sofort unter den Esszimmertisch und peile erst einmal die Lage.
Aber darum geht es mir in diesem Geschichtlein nicht, sondern wenn das Frauli weggegangen ist und ich mich kaum auf diesem Hundeplatz bequem hingelegt habe, kommt -- wer natürlich --  der MANN und es ist aus mit der Ruhe. Ich weiß nicht, warum der MANN nicht einfach auch mal auf die Couch liegen oder am Esszimmertisch die Zeitung lesen kann. NEIN - der MANN muss dauernd in den Keller rennen und jedes Mal schickt er mich weg.
Das geht dann meistens so:
Zunächst kommt er mit einem Wäschekorb. Da weiß ich, das wird ein unruhiger Tag für mich. Denn Wäschekorb heißt erstens Waschmaschine einräumen, zweitens Waschmaschine ausräumen, drittens Trockner einräumen oder Wäsche aufhängen, viertens Trockner ausräumen. Jedes Mal schickt er mich weg, wohl damit er nicht über mich stürzt. Ich denke mir nur, was würde es schon machen,  wenn der MANN mal die Treppe hinabstürzt. Er muss sich ja nicht gleich was brechen, aber so Prellungen oder eine Zerrung sollen auch ganz schön schmerzhaft und vor allen Dingen ‚ruhebedürftig‘ sein.
Kaum läuft die Waschmaschine, ist der MANN mit zwei Getränkekörben in den Keller unterwegs. Dazu kann ich nur sagen, wir bekommen Wasser aus der Leitung, das könnten er und Frauli doch auch trinken, dann würde ich nicht so oft gestört. Also mit den Getränkekörben hoch und runter - schon wieder muss ich zweimal aufstehen – Frechheit. Hat man denn hier nie seine Ruhe.
Oh, jetzt flucht der MANN – hat wohl was im Keller vergessen. Na ja, was man nicht im Kopf hat, hat man in den Beinen, denke ich. Und wieder zweimal weg vom Hundeplatz, denn der MANN hat die Milch im Keller liegen lassen.
Nun dachte ich – endlich kehrt Ruhe ein. Aber weit gefehlt. Der MANN kommt schon wieder angesaust und schickt mich weg. Was wird er wohl jetzt noch aus dem Keller holen? Ich traue meinen Augen kaum, der MANN kommt jetzt mit dem gefährlichen 'Schlupp-Schlupp-Gerät‘ hoch. Das heißt für mich 'Flucht ins letzte Eck‘, nicht dass ich mit 'eingeschluppt‘ werde. Der MANN träumt ja von einem 'Aufsitz-Schlupp-Schlupper‘. Dieser ist aber wohl für unsere Wohnung zu groß – Gott sei Dank. Nachdem dies und das 'weggeschluppt‘  ist und ich mittlerweile wieder  vor dem Treppenabgang liege, heißt es schon wieder - weg vom Treppenabgang -, der 'Schlupp-Schlupper‘ muss jetzt aufgeräumt werden.
Na – ist nun endlich Ruhe – nein – die Waschmaschine piepst. Sie ist wohl fertigt. Und wieder muss ich meinen Platz räumen. Der MANN bestückt den Trockner und geht mit den restlichen Klamotten in den Garten und hängt diese an die Wäschespinne.
Ich bin gerade wieder eingeschlafen, kommt der MANN erneut an. Mit was wohl  - - mit einem Waschkorb voll Schmutzwäsche. Ich glaube, ich muss nichts mehr dazu sagen. An diesem Tag bekomme ich einfach keine Ruhe. Ich bin so froh, dass der MANN nur seine eigene Wäsche in die Maschine stopft. Gar nicht auszudenken, wenn er auch noch die Klamotten vom Frauli waschen würde.
Als die zweite Waschmaschine läuft, zieht uns der MANN unsere Halsbänder an und es geht zwei Stunden lang spazieren - welch eine Freude. Schnüffeln, über Baumstämme klettern, im Wiesle wälzen,  im Wasser herumpatschen, usw..


Als wir nach dem ausgiebigen Spaziergang zu Hause ankommen, sind wir alle ganz schön geschafft und freuen uns auf einen kleinen Mittagsschlaf. Doch weit gefehlt – kaum sind wir zu Hause, piepst schon wieder diese blöde Waschmaschine. Also der MANN: Treppe rauf - Treppe runter, Treppe rauf – Treppe runter. Ob er denn da wohl  Extra-Leckerli vom Fraulie dafür bekommt?
So langsam neigt sich der Tag dem Ende zu und hoffentlich kommt bald das Frauli nach Hause. Aber da war doch noch was. Ach ja, der MANN will meinem Frauli noch was kochen, will vermutlich gut Wetter machen, da er mich den ganzen Tag über herumgescheucht hat und genau weiß, dass ich das alles meinem geliebten Frauli sofort erzählen werde. Der MANN also zum x-ten Mal in den Keller, ich wieder bei Seite geschickt und er holt die Lebensmittel herauf.
So, die letzte halbe Stunde bis das Frauli nach Hause kommt, habe ich jetzt nun doch Mal meine Ruhe. Dann – die Tür geht auf – mein Frauli kommt rein. Ich erzähle ihr natürlich sofort alles, was ich erlebt habe und bekomme beim Erzählen des 27ten Mal des Wegschickens fast einen Herzinfarkt vor lauter Aufregung. Sie nimmt mich daraufhin hoch und drückt mich ganz fest an sich. Gott sei Dank gibt es mein Frauli und den Rest des Abends kann ich in Ruhe neben ihr auf der Couch verbringen. Der Mann ist dann meistens auch ganz erledigt, wie wenn die Batterien leer sein würden und nickt so ein wenig ein…. - bis -  ja - bis er aufspringt, wie ein 'Gummimännchen‘ – ihr kennt das ja schon – er muss nochmal raus…. und nun braucht er mich wieder als seine kleine Beschützerin……

 

Also, man hat es nicht einfach  - mit ‚DEM MANN‘.