Stauder's Wauzis

Vom Dorfspitz zum Stauderswauzi

Hallo zusammen – ich bin ein cremefarbener Mittelspitz namens Jamuk

 

 

und der Neuzugang bei den Stauderswauzis. Ich möchte Euch hier in einer kleinen Bildergeschichte erzählen, wie ich vom Dorfspitz zum Stauderswauzi wurde.

 

 

Mein Leben begann in Adlkofen bei den Dorfspitzen und meinem Frauli der Jutta.

Mein Bruder, der Jambo

 

 

wohnte zu dieser Zeit auch noch bei der Jutta. Mit dem hab ich so manch kleinen Kampf ausgefochten.

 

 

Als ich dann 6 Monate alt war, kamen urplötzlich eines Nachmittags die Stauderswauzis in mein Leben.

 

 

Jambo und mich interessierte natürlich das kleine braune Etwas.

 


 

Es sah aus wie ein Hund und roch auch so, aber einen Kringelschwanz hatte es nicht. Mittlerweile weiß ich, dass es sich um meine kleine Zwergteckelfreundin Hannah handelt.

 

Ich wusste gar nicht wo ich zuerst hinlaufen sollte.

 

 

Denn da war noch ein Riese dabei. Auch er roch nach Hund, hatte aber auch keinen Kringel. Es war mein neuer Freund der Collie Enyo. Ich hatte noch niiieee so einen groooßen Hund gesehen. Enyo verschaffte sich erst mal einen Überblick über unser Rudel.

 

 

 

Und wir nahmen mal vorsichtig Kontakt mit ihm auf. Wir kannten ihn ja noch nicht. Und man weiß ja nie bei so einem Riesen.

 

              

         Dann waren da ja noch mein neues Frauli und mein neues Herrli, dem hab ich gleich mal was ins Ohr geflüstert.

 

 

Ich wich beiden keinen Schritt mehr von der Seite. Zumal ich der erste war, der sie begrüßte als das Tor aufging. Meine Zunge hing nach kurzer Zeit schon in beiden Gesichtern.

 

Dann passierte etwas, was ich nicht verstand und bis heute nicht verstehe. Die sind einfach wieder gegangen und haben mich bei der Jutta und den Dorfspitzen zurückgelassen. Da war ich ganz schön enttäuscht, hatte ich mich doch von der besten Seite gezeigt und ihnen deutlich zu verstehen gegeben, dass ich auf sie gewartet habe.

Beim Gehen hörte ich sie dann aber sagen, dass sie übermorgen wieder kämen und mich abholen würden. Das beruhigte mich nicht wirklich. Aber zwei Tage später standen die Beiden wieder auf der Matte. Gott sei Dank.

 

Die Fahrt dauerte dann 3 Stunden. Ich lag neben meinem neuen Frauli auf dem Rücksitz. Im neuen Zuhause angekommen, musste ich dieses nach einem kleinen Nachtspaziergang erst einmal inspizieren.

 

 

Den Garten hat mir dann am nächsten Tag meine neue Freundin Lilli gezeigt. Sie hat auch einen Kringelschwanz wie ich, nur ist sie eine Nummer kleiner.

 

 

 Vom Inspizieren war ich ganz schön müde und bin auf der Terrasse einfach zusammengebrochen.

 

 

Aber auch im Haus lässt es sich gut schlafen.

 

 

Und das kleine braune Etwas, das ich oben erwähnt habe, ist jetzt schon nach wenigen Tagen meine beste Freundin.

 

 

Nach meiner ersten Nacht im neuen Zuhause ging es morgens gleich los. Ich war noch an der Leine. Warum nur? Ich wollte doch gar nicht weglaufen. Ich war ja froh endlich eine Familie gefunden zu haben.

 

 

Und gleich am ersten Tag wurde es dann gemacht – was wohl -> natürlich das obligatorische Gruppenfoto der Stauderswauzis.

 

 

Am Nachmittag ging es an einen Bach in der Nähe. Das war toll.

 

 

Außerdem durfte ich gleich zu meinen neuen Freunden mit hinten rein in den Mothy. Ich wusste gar nicht, dass Autos auch Namen haben. Aber man lernt ja nie aus.

 

 

 Und so bin ich

 

 

mit meinem Rudel Tag für Tag unterwegs und da gibt es so viel zu erschnüffeln.

 

 

In der 2. Woche waren wir dann alle im Nymphea in Esslingen. Dort sollte ich andere Menschen und Tiere kennen lernen. Als meine Unterstützung war die kleine Lilli direkt bei mir.

 

 

Das Hühnergehege interessierte mich nicht die Bohne.

 

 

Jedoch Hannah zählte das Hühnervieh erst mal durch.

 

 

Auch Rehe habe ich kennengelernt. Ich wusste gar nicht, dass die hinter einem Zaun wohnen. Dort wo ich herkam, rannten die immer im Wald umher und erfreuten sich ihrer Freiheit.

 

 

Wir sind jeden Tag mindestens 3-mal unterwegs. Manchmal über Wiesen. Da gibt es `ne Menge neuer Gerüche.

 

 

Und eines können die Stauderswauzis. Sie können wie die Indianer hintereinander herlaufen – und ich vorne draus. Hihi

 

 

Wenn ich gerufen werde, dann komm ich regelrecht angeflogen.

 

 

Manchmal machen wir auch Wettrennen.

 

 

Mein neues Frauli und der Herrli sind offenbar sehr bemüht, dass ich mich mit Pferden vertrage

 

 

und üben das mit mir. Scheinbar machen die Beiden ab und zu einen Reiterurlaub. Sie haben mir versprochen, dass ich beim Nächsten dabei sein darf.

 

Letztens habe ich auch noch Emrys, einen schwarzen Großpudel, kennen gelernt. Er ist 2 ½ Monate jünger wie ich. Und wir sollen Freunde werden. Na schauen wir mal.

 

 

Und stellt Euch vor, mein älterer Bruder Jumak (hihi, der heißt fast genauso wie ich) wohnt ganz in meiner Nähe. Den haben wir, die Stauderswauzis, auch schon besucht.

 

 

Mit ihm sind wird dann durchs Strümpfelbachtal gewandert.

 

 

Wenn es draußen zu warm ist, dann fahren wir mit dem Mothy in einen Wald und ich kann Euch sagen, dort gibt es jede Menge zu erleben.

 

 

So – das war ein grober Überblick über meine ersten 7 Wochen und ich bin mittlerweile ein echter Stauderswauzi geworden, wie man an dem Gruppenfoto sehen kann.

 

 

 Dann bis die Tage

Euer Jamuk (Frauli nennt mich auch Mucki)